Wassersportarten Aquaholix

Foilsurfing lernen und ausprobieren auf Bayerns Seen

"A little adrenaline a day keeps the boredom away."

Das Foil Surfbrett ist ein Hybrid aus dem weit bekannten traditionellen Surfbrett und der noch nicht so verbreiteten Hydrofoil Technologie. Beim Foil Surfbrett wird die traditionelle Finne an der Unterseite des Surfbretts durch eine viel längere, hydrodynamische Finne verlängert. Diese besondere hydrodynamische Finne ist nicht nur länger, sondern auch mit Flügeln am unteren Ende ausgestattet, um Auftrieb zu erzeugen. Dadurch gleitet quasi nur noch die Finne des Surfbretts durch das Wasser und das Surfbrett “schwebt” förmlich mit dem Surfer über das Wasser mit wesentlich weniger Widerstand. Laird Hamilton, ein bekannter Groß-Wellensurfer, kam bereits 1995 auf die Idee ein Foil Surfbrett zu entwerfen. Seit 2017 ist die Technologie durch den puertoricanischen Hersteller “Lift Foils” auch mit einem Elektroantrieb versehen worden. Foil Surfbretter sind in verschiedenen Sportarten einsetzbar. So kann es zum Beispiel als Wakeboardersatz oder auch beim Windsurfen eingesetzt werden.

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Was für Arten des Foilsurfens gibts es?

Das, was Foilboards auszeichnet, sind die sogenannten Tragflügel. Diese setzen hinten am Foilboard an und sind eigentlich immer unter Wasser. Erst wenn man ins Hovern kommt, beginnt man förmlich zu schweben. Um diesen Zustand zu erreichen, braucht man etwas Geschwindigkeit. Hieraus ergeben sich dann auch die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten, bei denen man Wassersportler mit einem Foilbrett übers Wasser gleiten sieht. Windsurfen ist wahrscheinlich die häufigste davon. Aber auch Kitesurfer sieht man mit unter so übers Wasser zischen. Auch vom Wasserskiboot gezogene Personen auf Foilbrettern sieht man ab und zu. Zu guter Letzt gibt es noch das SUP-foilen. Eine Variante ist dabei an Bayerns Seen eher nicht möglich: Das Surffoilen. Hierzu braucht es nämlich natürliche Wellen, die einem wie einem normalen Surfer die nötige Geschwindigkeit geben. Die andere Alternative die möglich ist, ist ein sogenannter WING, welches der Stand-Up Paddler wie eine Art Segel über seinen Kopf in den Händen hält und so versucht auf Geschwindigkeit zu kommen. Das nennt man Wingsurfen. Dieser Wing ähnelt vom Aussehen her dem Kite eines Kitesurfers, jedoch hält man ihn direkt in der Hand an speziell dafür vorgesehenen Griffen oder an einem Gabelbaum (je nach Modell). Diese gibt es in verschiedenen Größen von 4qm bis über 7qm. Für die unter euch, die nicht auf den Wind angewiesen sein wollen, gibt es auch E-Foilen: E-Foilboards, die einen kleinen Elektromotor im Unterwasserteil eingebaut haben, erzeugen hierbei den nötigen Vortrieb.

Wie lernt man Foilsurfen?

Der beste Weg ein Gefühl dafür zu bekommen ist sich einmal vom Boot ziehen zu lassen. Zum Einen gibt die Zugleine ein bisschen Stabilität und zum anderen kann man sich ein bisschen "eingrooven". Einer der größten Unterschiede, der auch insbesondere geübten Wind-, oder Kitesurfern zu schaffen macht, ist, dass man keine direkte Kante des Boards im Wasser hat, auf die man Druck ausüben kann. Man fährt also nicht über die Kante des Boards sondern über den sich unter der Wasseroberfläche befindlichen Foilflügel. Am besten fängt man also hinterm Boot an mit 6 - 8 Knoten. Dann erstmal langsam ein Gefühl dafür bekommen, nicht direkt versuchen wie wild drauf los zu foilen. Langsam kann man sich mit verschiedenen Anstellwinkeln des Foils ausprobieren durch variierende Gewichtsveteilung. Komplette Anfänger mit noch geringem Brettgefühl beginnen am besten mit einem kleinen Mast (etwa 45 cm). Wassersportprofis können auch schon direkt mit 65 cm starten. Mast nennt man hier den senkrecht nach unten verlaufenden Teil. Das Brett sollte gerade für den Anfang 10 - 20 l über eurem Eigengewicht liegen. Der Frontwing sollte am Anfang am besten möglichst groß sein.

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