Wassersportarten Aquaholix

Kitesurfen lernen in Bayern

“You can’t buy happiness, but you can buy a kite.”

Das Kitesurfen stammt ursprünglich vom Segeln mit einem Drachen ab. Drachen wurden zu Beginn nicht nur für die Fortbewegung auf dem Wasser benutzt, sondern zum Beispiel auch, um Kutschen zu bewegen. Der Erfinder George Pocock versuchte mittels des Drachenantriebs die damalige Pferdesteuer beim Antrieb von Kutschen zu umgehen. Allerdings mit wenig Erfolg. Bei diesem Wassersport steht der „Kiter“ auf einem Wakeboard auf dem Wasser und bewegt sich mit Hilfe eines Lenkdrachens fort. Der Drachen erlaubt es während des Fahrens einige Tricks und Sprünge auszuführen. Für das „Kiten“ ist es jedoch wichtig zu Anfang einen Kurs für das richtige Fliegen des Drachens zu meistern, bevor es samt Wakeboard auf das Wasser gehen kann. Danach könnt Ihr die ersten Versuche in den Wellen wagen und den Wind voll in Eurem Drachen spüren.

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Wie lernt man Kitesurfen?

Im Schnitt braucht es 9 Stunden um Kitesurfen zu erlernen. Klingt nach einem Tag?! Weit gefehlt. Wir empfehlen einen Kite Grundkurs von mindestens 3 Tagen, denn die 9 Stunden, die es im Schnitt braucht, sollten schon ein wenig verteilt sein, um deine Konzentration und die Kraft möglichst gut eingeteilt zu haben. Damit ist das Kitesurfen sicherlich eine eher komplexere Wassersportdisziplin. Zwar ist es gesetzlich nicht vorgeschrieben einen Kurs zu belegen, aber wir empfehlen es dennoch stark. Das ist zum Beispiel bei unseren Partnern an den Bayrischen Seen möglich. Solche Kurse beginnen typischerweise mit einer kleinen Flugschule. Das beinhaltet den Aufbau des Materials, das Startens und Landens des Kites sowie einige Sicherheitsaspekte. Dann geht es weiter, dass man sich einfach mal vom Kite durchs Wasser ziehen lässt, bevor man sich schließlich an den ersten Wasserstart wagt und die ersten paar Meter zurücklegt. In fortgeschrittenen Kursen geht es dann um den beidseitigen Wasserstart, Geschwindigkeitsregelung, Höhe zu halten sowie das Drehen (Transitionen) und das Fahren in mehrere Richtungen. Übrigens ein großer Fehlglaube ist, dass man viel Kraft fürs Kiten braucht. Stimmt gar nicht, denn beim Kiten überträgt sich die Kraft über das Trapez auf deinen Körper.

Ist Kitesurfen gefährlich?

Für einen geübten Kitesurfer ist das Kitesurfen nicht wesentlich gefährlicher als das Segeln für einen geübten Segler. Es gibt einige aktive Sicherheitsmaßnahmen, die du beachten solltest: Informiere dich gut vor der Auswahl eines Kitespots. Was für Windverhältnisse und Windentwicklungen sind zu erwarten? Außerdem ist es in deiner Verantwortung dein Material regelmäßig zu überprüfen. Die meisten Unfälle beim Kitesurfen passieren paradoxerweise an Land. Die größte Gefahr hierbei ist einfach der auf einmal feste Boden. Desweiteren gibt es viele Sicherheitssysteme. Meist reicht es schon die Bar los zulassen und der Kite verliert einen Großteil seiner Zugkraft. Sollte das Loslassen der Bar nicht ausreichen, so ist es einfach möglich den Kite zu einem kontrollierten Absturz zu bringen. Falls die Gefahr noch immer nicht gebannt ist, so kannst du dich in einem weitern Handgriff von dem Kite lösen. Helm und Prallschutzweste geben zstl. Sicherheit und insbesondere der Helm sollten zur Standardausrüstung gehören. Außerdem solltest du niemals alleine Kiten gehen! Sag immer Leuten Bescheid, wenn du am und im Wasser bist mit deinem Kite.

Statistiken zum Kitesurfen

Statistiken zum Kitesurfen selbst gibt es noch wenige, aber einige Spungrekorde sind dokumentiert: Der längste Satz ging über 250m und dabei wurde eine Höhe von mehr als 25m erreicht. Zeitlich gesehen, ging der längste Sprung über 22sec. Geschwindigkeitsrekorde liegen bei knapp über 100km/h und wurden sogar in Deutschland aufgestellt. Eine der längsten gekiteten Strecken war die Strecke von der Kanaren Insel Lanzarote nach Marokko. Ganze 9h hat die 225 km Fahrt gedauert. Ein sechs-köpfiges Team, welches begleitet durch ein Segelboot sich regelmäßig abwechselte, überquerte sogar bereits den Atlantik. SIe fuhren 5986 km in 19 Tagen von den Kanarischen Inseln in die Karibik. Alle 4h wurde der Kiter abgewechselt.

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