Wassersportarten Aquaholix

Windsurfen lernen und Windsurfbrett ausleihen in Bayern

“With Windsurfing, it’s just you, the board, the sail, and the wind”

Die Erfindung des Windsurfens lässt sich auf die 60er Jahre in den Vereinigten Staaten zurückverfolgen. Es gibt dazu sogar ein Patent “für ein windbetriebenes Fahrzeug”. Auf eine einzige Person lässt sich die Sportart jedoch nur schwer zurückverfolgen: War es Newman Darby, der wohl die Idee hatte, so war es Jim Drake, der den Gabelbaum erfand, und Hoyle Schweitzer, der das Ganze dann zu einer Trendsportart entwickelte. Geübte Windsurfer erreichen gut und gerne Geschwindigkeiten von über 40km/h. Ähnlich wie beim Segeln oder dem Kitesurfen ist man natürlich abhängig vom Wind. Mit dem Windsurfbrett kann man ähnlich wie mit dem Segelboot sich frei bewegen, so wie es der Wind zulässt. Sogar in Richtung des Windes kann man sich mit der Technik des “Kreuzens” fortbewegen. Auf den bayrischen Seen braucht man zum Windsurfen keinen Führerschein. Ein wenig hat man das Gefühl, dass das Kitesurfen in jüngster Vergangenheit dem Windsurfen den Rang abgelaufen hat. Ein Breitensport ist Windsurfen aber längst geworden und das quer über alle Altersgruppen hinweg. Auch in der Entwicklung hat sich einiges getan. Die neuen Windsurfbretter sind um einiges kleiner und leichter als früher und lassen sich somit wesentlich besser hantieren, auch für Anfänger. Je nach Lust und Laune kann man es ruhiger angehen lassen, aber auch so richtig los fetzen. Probier es aus!

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Wie lernt man Windsurfen?

Windsurfen lernen ist an sich nicht schwer. Ein bisschen Theorie und Vorfahrtsregeln gibt es schon zu verstehen, aber das ist mit der Hilfe einer unserer kooperierenden Surfschulen am Tegernsee, Ammersee, Starnberger See oder Chiemsee im Handumdrehen erledigt. Einmal die Kurse zum Wind (Amwindkurs, Halbwindkurs, Raumwindkurs, Vorwindkurs) verstanden zu haben, ist schon mal der erste wichtige Schritt. Dann kommen noch Manöver wie Wende, Halse und der Wasserstart dazu und schon ist man fast gerüstet. Fehlen nur noch ein paar Knoten, die man zum Aufriggen des Bretts, Gabelbaums und Segels benötigt, und los geht’s. Das sind typische Dinge, die man in einem Grundkurs lernt. Diese dauern meistens nur wenige Tage. In einem fortgeschrittenen Kurs geht es dann um das Windsurfen mit Trapez und Fußschlaufen. Erwischt man mal die Welle eines vorbeifahrenden Dampfers, kann man bei genug Wind vielleicht sogar ein bisschen Springen.

Führerscheinpflicht beim Windsurfen?

Seit der jüngsten Führerscheinreform vom 24.10.2010 bedarf es für das "Segelsurfen" oder "Windsurfen" keinen Führerschein mehr. Damit besteht auf allen Binnenschifffahrtsstraßen des Bundes im Sinne des § 1 Nr. 1 Sportbootführerscheinverordnung- Binnen künftig eine Führerscheinfreiheit für Windsurfer. Dennoch ist es das Gute Recht eines jeden Vermieters sich Grundkenntnisse von dir zu erwarten. Am besten informierst Du dich vorher wie du diese nachweisen kannst. Eine Möglichkeit wäre bspw. ein VDWS Windsurfschein. Dann steht auch dem Windsurfbrett ausleihen nichts mehr im Wege.

Ist Windsurfen gefährlich?

Man kann die Kraft des Windes mit der Steilheit einer Skipiste vergleichen. Skipisten gibt es in der blauen, roten und schwarzen Kategorie. Als Anfänger würdest Du dich ja auch nicht gleich auf die schwarze Piste werfen. Zuerst solltest Du auf der blauen Piste an deiner Technik feilen. Genauso muss ein Windsurfer die Stärke des Windes unter Berücksichtigung seiner eigenen Fähigkeiten beurteilen und schrittweise bei wenig Wind an der Verbesserung seiner Fertigkeiten arbeiten. Hat sich das Gelernte gefestigt, kann man es auch mal nach und nach bei etwas mehr Wind versuchen. Das Belegen eines Grundkurses, die Kenntnis des Reviers, an dem du raus gehst, und geeignetes Equipment (Neoprenanzug, Schwimmweste, ggf. sogar ein Helm) helfen dabei, das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren. Zu guter Letzt ist zusagen, dass in der Nähe eigentlich aller Surfschulen auch eine DLRG-Station ansässig ist mit aufmerksamen Rettungsschwimmern.

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